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Manchmal kommt im Leben ein Moment, an dem man spürt: Jetzt ist es Zeit, wieder auf sich selbst zu hören.

Ich komme selbst aus dem Leistungssport. Mein Körper war für mich immer ein Kompass. Ich habe früh gelernt, auf ihn zu achten – zu spüren, was mir guttut, was mich stärker macht und was mir Energie gibt. Doch wie viele Frauen habe auch ich irgendwann funktioniert, statt wirklich auf mich selbst zu hören.

Vor einem Jahr begann für mich ein neuer Weg. Ich habe angefangen, mich wieder bewusst um mich selbst zu kümmern. Lavylite war dabei mein erster Schritt. Es hat mir geholfen, wieder in meine Kraft zu kommen. Und mit dieser Kraft kam auch etwas zurück, das ich lange vermisst hatte: die Freude.

Ich habe wieder begonnen, Spiele zu pfeifen. Erst sporadisch beim SC Eppishausen. Und ich merkte schnell: Dieses Gefühl auf dem Fußballplatz, diese Energie, diese Lebendigkeit – sie war nie weg. Mit 63 Jahren stehe ich wieder dort, konzentriert, voller Begeisterung und mit einem Lächeln. Allein das war für mich schon ein kleines Wunder.

Doch ich wollte mehr. Ich wollte mich wieder richtig stark fühlen.

Seit Dezember begleitet mich SUN MINIMEAL. Kennengelernt habe ich es durch Sonja Edelmann, die mich auf diesem Weg inspiriert und begleitet hat. Und ich kann ehrlich sagen: Es hat mein Leben verändert. In nur acht Wochen habe ich zehn Kilogramm abgenommen – ganz ohne Hunger, ohne Verzicht und ohne diesen ständigen Kampf mit Heißhunger. Mein Körper hat sich neu eingestellt, mein Essverhalten hat sich verändert – und mein Alltag wurde plötzlich leichter.

Meine Tage wurden klarer und strukturierter. Eine kleine Zwischenmahlzeit mit Knäckebrot, verschiedenen Aufstrichen und frischem Gemüse, dazu zwei Kaffees am Tag und gelegentlich Obst nach Lust und Bedarf. Ich fühlte mich satt, zufrieden und voller Energie. Mein Kopf war klarer, meine Motivation kam zurück. Ich war leistungsfähiger und nie erschöpft – egal, welche körperlichen Aktivitäten anstanden.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt: Veränderung darf leicht sein. Wir müssen nicht leiden, um uns gut zu fühlen. Wir dürfen unseren Körper unterstützen, statt gegen ihn zu arbeiten.

Ein ganz wichtiger Baustein kam ebenfalls Ende Dezember in mein Leben. Das Thema Wasser begleitet mich schon seit über 20 Jahren. Immer wieder war ich auf der Suche nach noch besserer Qualität und mehr Bewusstsein. Genau das habe ich nun gefunden – ebenfalls durch Sonja Edelmann. Dieses Wissen hat meinen Weg nochmals vertieft und ergänzt.

Heute finden bei mir regelmäßig hochinteressante Wasservorträge statt. Unter „Termine“ kannst du dich jederzeit darüber informieren. Für mich ist Wasser nicht nur ein Getränk – es ist Energie, Gesundheit und eine der wichtigsten Grundlagen für unser Wohlbefinden.

Mein Ziel war es, bis zum ersten Spiel der Saison zehn Kilogramm abzunehmen. Am 26.12.2025 habe ich gestartet. Und ich habe es geschafft. Heute fühle ich mich fitter, stärker und lebendiger als seit vielen Jahren.

Mein sportlicher Ehrgeiz ist wieder voll da. Ich bereite mich darauf vor, alle Heimspiele für den SC Eppishausen zu pfeifen. Mit der Sorte Black Currant purzeln die letzten Pfunde, und ich freue mich schon auf den nächsten Schritt: den gezielten Muskelaufbau mit Kokos-Vanille. Ich kann es kaum erwarten.

Für mich ist das alles viel mehr als Ernährung oder Produkte. Es ist ein neues Lebensgefühl. Energie. Klarheit. Leichtigkeit. Und der Beweis, dass es nie zu spät ist, wieder in seine Kraft zu kommen.

Wenn du dir mehr Balance, mehr Energie und ein besseres Körpergefühl wünschst, dann darfst du diesen ersten Schritt gehen. Vielleicht ist genau jetzt dein Moment.

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Sabine Batsch, geborene Duschner, steht wie kaum eine andere Persönlichkeit für Mut, Entschlossenheit und visionäre Pionierarbeit im deutschen Fußball – insbesondere im Frauen- und Mädchenfußball in Bayern. Ihr Wirken hat nicht nur sportliche Maßstäbe gesetzt, sondern auch gesellschaftliche Grenzen verschoben und Türen geöffnet, die zuvor für Frauen im Fußball fest verschlossen schienen.

Als aktive Auswahlspielerin und Gastspielerin beim FC Schweinfurt 05 gehörte sie zu den herausragenden Talenten ihrer Zeit. Besonders bemerkenswert ist, dass sie als eine der ersten Frauen überhaupt die Chance auf einen Halbprofivertrag im Frauenfußball beim FC Schweinfurt 05 erhielt – zu einer Zeit, in der solche Perspektiven für Spielerinnen kaum existierten. Damit war sie Wegbereiterin für die Professionalisierung des Frauenfußballs und ein starkes Vorbild für nachfolgende Generationen.

Doch Sabine Batsch beschränkte sich nie allein auf das Spielfeld. Als Trainerin der F-Jugend beim TSV Göggingen prägte sie früh den Nachwuchs und vermittelte Werte wie Fairness, Respekt und Leidenschaft für den Sport. Ihr Engagement zeigte bereits damals, dass sie Fußball ganzheitlich verstand – als Gemeinschaft, Verantwortung und Zukunftsaufgabe.

Ihre wohl größte historische Leistung gelang ihr jedoch im Schiedsrichterwesen: Als erste Frau in Bayern und eine der ersten in Deutschland leitete sie Spiele in der Männer-Landesliga und Bayernliga. In einer von Männern dominierten Welt stellte sie sich mutig den Herausforderungen, setzte sich mit Kompetenz, Autorität und Fachwissen durch und wurde zu einer Symbolfigur für Gleichberechtigung im Fußball. Ihr Einsatz markierte einen Meilenstein und ebnete vielen Schiedsrichterinnen den Weg in höhere Spielklassen.

Auch als Funktionärin engagierte sich Sabine Batsch mit außergewöhnlicher Hingabe für die Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs. Aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes wird sie in Schwaben bis heute als „Mutter des schwäbischen Frauen- und Mädchenfußballs“ bezeichnet. Gegen zahlreiche Widerstände kämpfte sie für Anerkennung, Förderung und strukturelle Verbesserungen – und hat damit nachhaltig die Fußballlandschaft geprägt. Viele Pilotprojekte startete sie im Bezirk Schwaben, die weit über die Grenzen Bayerns hinaus Beachtung fanden und schließlich bis auf Ebene des Deutschen Fußball-Bundes Gehör und Anerkennung erhielten.

Ein besonderes Herzensprojekt war die Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund sowie dem Bayerischen Fußball-Verband. Aufbauend auf dem bekannten Elternprogramm „Starke Eltern – Starke Kinder“ entwickelte sie den innovativen Kurs „Starke Trainerinnen und Trainer – Starke Kinder“ für den F- und E-Jugendbereich. Dieses Projekt stellte bewusst die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt – nicht die der Erwachsenen. Denn für Sabine Batsch stand fest: Kinder wollen vor allem Freude, Gemeinschaft und Begeisterung im Sport erleben. Sie sollen wachsen dürfen, ohne früh unter Leistungsdruck oder überhöhten Erwartungen von Trainern und Eltern zu stehen. Ziel war es, Trainerinnen, Trainer und Eltern für einen wertschätzenden und kindgerechten Umgang zu sensibilisieren. Zu den Unterstützern und Schirmherren dieses Projekts gehörte unter anderem Philipp Lahm.

Was Sabine Batsch besonders auszeichnet, ist nicht nur ihr sportlicher Erfolg, sondern ihre Haltung. Trotz außergewöhnlicher Karrierechancen entschied sie sich bewusst gegen den vermeintlich einfachen und prestigeträchtigen Weg. Sie hätte große internationale Turniere leiten können – eine Frauen-Europameisterschaft, eine Weltmeisterschaft. Innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes standen ihr alle Türen offen, bis hin zu internationalen Aufgaben. Doch für sie standen stets Werte, Menschlichkeit und Überzeugung im Vordergrund.

Sie traf eine Entscheidung, die heute mehr denn je Respekt verdient: Sie entschied sich für ihre Familie. Für ihre drei Söhne, die heute erwachsen sind. Für Verantwortung, Nähe und das, was im Leben wirklich zählt.

Sabine Batsch ging nie den bequemsten Weg. Sie scheute keine Diskussionen mit Vorständen, Präsidenten und Entscheidungsträgern, wenn es um Fairness, Respekt und die Zukunft des Fußballs ging. Sie ließ sich nie verbiegen. Sie blieb sich selbst treu – auch dann, wenn dieser Weg der schwierigere war.

Genau deshalb ist sie eine echte Pionierin. Nicht nur, weil sie die Erste war. Sondern weil sie Mut hatte. Weil sie Haltung gezeigt hat. Und weil sie für kommende Generationen Türen geöffnet hat.

Für ihre herausragenden Verdienste wurde sie vom Deutschen Fußball-Bund mit der DFB‑Verdienstnadel ausgezeichnet. Zudem erhielt sie als erste Frau in Augsburg den Karl‑Quilitz‑Pokal der Schiedsrichtergruppe Augsburg – ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Respekt im Sport.

Sabine Batsch steht für Aufbruch, für Veränderung und für die Kraft, Dinge besser zu machen. Ihr Lebenswerk inspiriert Spielerinnen, Trainerinnen, Schiedsrichterinnen – und alle, die Verantwortung im Sport tragen.

Heute sagen wir Danke. Danke für deinen Mut. Danke für deine Leidenschaft. Danke für deinen Einsatz. Und danke dafür, dass du nie aufgehört hast, an den Fußball zu glauben.

Du hast Spuren hinterlassen, die bleiben werden.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für deinen weiteren Weg.

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SC Eppishausen 2025

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